Hochzeits-Tipps

Eheringe

Die meistgestellten Fragen zum Thema Eheringe

Wer zahlt eigentlich die Trauringe?
Früher war es üblich, dass der Bräutigam die Ringe bezahlte - heute gibt es dafür keine Richtlinien.

Wer überreicht in der Kirche die Ringe?
Sie kennen das aus vielen Hollywood-Filmen: In England und Amerika ist es üblich, dass ein kleines Blumenmädchen oder ein Page auf einem Ringkissen die Ringe nach vorne zum Altar bringt. Diese
Tradition findet auch bei uns immer mehr Liebhaberinnen. Kein Wunder, gibt es doch die ausgefallensten Möglichkeiten, die Ringe zu präsentieren: Auf einem herzförmigen Satinkissen, auf dem die Ringe mit kleinen Bändern festgeschnürt werden. Wenn Sie keine Blumenmädchen haben, bringt normalerweise der Küster die Ringe zum Altar.

Müssen Trauringe für Mann und Frau gleich aussehen?
Bei manchen Frauen ist das Aussuchen der Ringe ein ganz schönes Problem: Hat der Mann zum Beispiel kräftige kurze Finger und seine Angebetete lange, schmale, ist die Sache ganz schön kompliziert. Lassen Sie darum Ihre Phantasie spielen. Wählen Sie zum Beispiel Ringe mit gleichen Mustern, in gleichem Goldton aber in unterschiedlichen Breiten. Oder Sie wählen zwar die gleichen Ringe - aber den einen aus Platin, den anderen aus Roségold!

Welches Edelmetall eignet sich am besten?
Das ist eine Frage, die nur ganz individuell entschieden werden kann. Tragen Sie viel Schwarz oder Grau und haben eher eine kühle Hautfarbe? Dann eignen sich Platin- oder Weißgold-Trauringe ideal. Wenn Sie eher einen warmen Hautton haben, und auch Ihr sonstiger Schmuck aus Gelbgold besteht, entscheiden Sie sich besser für gelbgoldene Ringe! Nur eines ist wichtig: Kaufen Sie keine Ringe mit niedrigen Legierungen. In einem 333er Goldring sind nur 19 % Gold enthalten. Als sinnvolle Legierung empfehlen
wir Juweliere deshalb 750er Gold. Erst dann besteht über die Hälfte des Rings (58%) auch wirklich aus Gold. Der Rest sollte Silber und Kupfer sein – niemals Nickel, denn dagegen sind viele Menschen allergisch.

Welche Bedeutung hat der Ring für die kirchliche Zeremonie?
Der Ringwechsel steht im Mittelpunkt der kirchlichen Trauung. Zunächst werden die Ringe gesegnet, indem der Pfarrer darüber ein Segensgebet spricht. Nach der Einsegnung erfolgt das Jawort, dann wird durch das Ineinanderlegen der Hände und den Austausch der Ringe die gegenseitige Liebe und Annahme bekräftigt.

Wann sollte man sich um den Kauf der Trauringe kümmern?
Je mehr Ihnen die Trauringe am Herzen liegen, desto eher sollten Sie sich mit der Auswahl beschäftigen.
Die meisten Juweliere halten Musterkollektionen bereit – anhand dieser werden die Ringe ausgesucht und beim Hersteller für Sie persönlich in der richtigen Größe bestellt. Dafür muß man mehrere Tage einrechnen. Auch für die Gravur - wenn Sie nicht gleich beim Hersteller gemacht wird - ist eine knappe Woche einzuplanen.

Worauf ist beim Kauf zu achten?
Ihr Trauring sollte nicht nur zu Ihrem Typ sondern auch zu Ihrer Hand- und Fingergröße passen. Und da gilt die Regel: Probieren geht über studieren! Versuchen Sie einfach verschiedene Formen und Größen. Denn ganz gleich, ob breit oder schmal: Der Tragekomfort ist das A und O. Ist der Ring dann innen noch gewölbt, läßt er sich besonders angenehm tragen. Er sitzt weicher am Finger und läßt sich leichter an- und ablegen. Zur Bestimmung der Ringgröße nehmen Sie am besten Ihren Lieblingsring mit.

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Ringe

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Rosen

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